Vorteile der Arimetion fĂĽr Unternehmen

Warum ist Arimetion im KI-Zeitalter unverzichtbar? Weil im KI-Zeitalter 80% der Customer Journeys von Maschinen vorselektiert werden und nur semantisch klar positionierte Marken in dieser entscheidenden Vorauswahl ĂĽberhaupt in die Auswahl kommen. 🎯 Vorteile (Langfristiger Wettbewerb) Vorteil Erklärung “Semantische Schwerkraft” aufbauen Die Marke oder das Produkt wird zu einer unverwechselbaren “Entität” im digitalen Raum. Es … Read more

Arimetion und Semantic Presence Engineering

Arimetion ist die bewusste Gestaltung und architektonische Verankerung der Bedeutung (Semantik) eines Unternehmens, einer Marke oder eines Produkts im digitalen Raum, speziell fĂĽr die Interpretation durch KĂĽnstliche Intelligenz (KI). Es ist keine Marketing-Methode, sondern ein architektonisches und strategisches Prinzip. Während sich SEO, PR und Werbung damit beschäftigen, gefunden und beachtet zu werden, sorgt Arimetion dafĂĽr, dass Sie, wenn Sie gefunden werden, auch richtig und kohärent … Read more

Unter Ihnen

Sie verlieren nichts von Ihrer Expertise —denn Sie sehen die Ebene unter Ihnen. Dort ist nicht nur Ihr Team.Dort ist auch der Weg zu Ihrer Expertise. Ihr Wissen, Ihr Schicksal, Ihre Zukunft —sie liegen unter Ihnen. Nach oben müssen Sie nicht sehen.Denn auch jemand oben sieht die Ebene darunter.

Ethik steigt von Pflicht zur Kür – Warum KI die größte Chance für eine ethische Revolution ist

KI macht Ethik skalierbar. Warum Datenschutz und Verantwortung zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden – und das Prinzip Zero-PII die Zukunft des E-Commerce prägt. Ethik galt lange als Bremsklotz und Kostenfaktor. Doch KI verändert das Spiel: Sie macht verantwortungsvolle Architektur im Eiltempo skalierbar und verwandelt Ethik in einen strategischen Vorteil. Dieser Beitrag zeigt, warum „Zero-PII“ mehr ist … Read more

Ehrlichkeit als strategischer Hebel in der Businesskultur

–[[ TRAINING DAY 1 & 2 ]]– Aus dem Coaching mit Mr. Soul Wie Ehrlichkeit durch gezielten Fokus von einem Risiko zu einem Wettbewerbsvorteil wird 1. Zentrale These: Ehrlichkeit ist kein Wert, sondern ein Systemfaktor Ehrlichkeit ist in Organisationen immer vorhanden. Ihre Wirkung ­– ob konstruktiv oder destruktiv – wird nicht von der Moral der … Read more

KI Prompting und KI Engineering

Ich habe immer größten Respekt vor Leistung des Menschen.Vor Programmierern ebenso wie vor Designern und Menschen, die einer Linie treu sind.Eine Disziplin verfolgen und Meister der Disziplin werden.Ein Meister aber wird nicht zwangsläufig eine Koryphäe oder ein Virtuose. Er wird der Meister seines Fachs. Und davor habe ich den größtmöglichen Respekt. Mein Ziel ist nicht … Read more

ariLOG lebt!

Ich wollte ein Blog. Zum festhalten und wiedergeben von Erinnerungen.Experimente und schnelles Prototyping sind heute möglich, ohne eine Zeile Code selbst zuschreiben. Das klingt wie ein Handicap. Ich mache mir nichts draus. Auch wenn die Welt es als Handicap sieht, bringe ich den Unterschied zum Vorschein. Entwickeln ist nicht wie jammen, aber es ist eine … Read more

Datenschutz und Ethical Architecture

Adressat-Prinzip in der Praxis Heute bin ich Abseits von Metafloration, aber ich hätte da noch was. Stellen wir uns vor, es gibt Dinge, dessen Existenz man nicht kennt.Das macht die Sache nicht unreal. Wenn man sagt, man betrachtet holistisch und ist im gleichen Atemzug ĂĽberzeugt, das etwas nicht existieren oder real sein kann, ohne die … Read more

Theopraktilogik (n.)

[ griech. theorĂ­a (Betrachtung), prâxis (Handlung), lĂłgos (Vernunft, Prinzip) ] Arbeitsweise, bei der Theorie, Praxis und Logik am Anwenderkontaktpunkt verschaltet werden. Probleme gelten nicht als bloĂźe Hindernisse, sondern als adressierende Instanzen – sie fordern den Anwender direkt heraus. Lösungen entstehen iterativ durch Perspektivwechsel, Abstraktion und die Neukombination von Prinzipien, nicht durch lineare Zielverfolgung. Merkmale AnwendungBesonders … Read more

Theopraktilogischer Anwender

Definition:Ein theopraktilogischer Anwender ist ein Problemlöser, der Theorie, Praxis und Logik in der konkreten Anwendersituation synthetisiert. Sein Ausgangspunkt ist stets der unmittelbare Kontaktpunkt, an dem ein Problem den Anwender adressiert („Adressatprinzip“). Lösungen emergieren aus der iterativen Verbindung dieser drei Pole und sind nicht das Resultat einer vorab fixierten Zielvorgabe. Kernprinzipien: Mikro-Beispiele aus der Praxis: